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Sunday, May 15, 2016

Ratespiel: Wer bin ich?

Wir spielen heute ein Spiel. Ihr müsst erraten wer ich bin:
(Die Namenswörter habe ich farblich markiert: rot - feminin, blau - masculin, grün - neutrum)



Schau dir das Video an und errate wer ich bin: 


Text Quelle: Wer bin ich? Moira Butterfield 1997

Monday, April 18, 2016

Ja, nein, vielleicht

Wie nehmen Sie Angebote an, wie lehnen Sie sie ab?

Schauen wir uns einige Beispiele an:


Wir haben 3 Antwortmöglichkeiten gegeben:
- zusagen - annehmen - ja
- ablehnen - nein
- unentschieden - ratlos - unschlüssig - vielleicht


Im Video hast du auch Audio Begleitung :)





Auf Vorschläge und Angebote reagieren, Deutsch perfekt, September 2013

Monday, February 22, 2016

Temporale, kausale, modale und lokale Ergänzungen

Kenst du schon te-ka-mo-lo?

Im Mittelfeld stehen die adverbielen Angaben meistens in dieser Reihenfolge hinter dem konjugierten Verb:

1. Temporale Angabe (Zeit): Wann? Wie lange?
2. Kausale Angabe (Grund): Warum?
3. Modale Angabe (Art und Weise): Wie?
4. Lokale Angabe (Ort): Wo? Wohin? Woher?

Auch wenn eine oder mehrere Angaben fehlen, die Reihenfolge bleibt gleich.



1. bezahlen / Maria / einen Kaffee / einen Toast / und / beim Kellner
  • einen Kaffe = Mo
  • einen Toast = Mo
  • beim Kellner = Lo
  • Mo-Lo
→ Maria bezahlt einen Kaffee und einen Toast beim Kellner.
2. der Zug / ankommen / am Südbahnhof / um 19.30 Uhr
  • am Südbahnhof= Lo
  • um 19.30 Uhr = Te
  • Te-Lo
→  Der Zug kommt um 19.30 Uhr am Südbahnhof an.
3. eine Nachricht / schreiben / müssen / ich / für meine Kollegin
  • eine Nachricht = Mo
  • für meine Kollegin = Ka
  • Ka-Mo
→ Ich müss für meine Kollegin eine Nachricht schreiben.

Saturday, December 19, 2015

Deutsche Weihnachtslieder


1) Stille Nacht

Das Weihnachtslied "Stille Nacht, Heilige Nacht" wurde am Heiligen Abend 1818 vom Dorflehrer Franz Xaver Gruber komponiert, unweit von Salzburg. Den Text zu dem berühmten Lied hatte der Priester Joseph Mohr schon im Jahr 1816 geschrieben.


2) Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder ist eines der bekanntesten Weihnachtslieder. Sein Text wurde 1837 von Wilhelm Hey verfasst.

Alle Jahre wieder (Every year again)
Kommt das Christuskind (Comes the Christ Child)
Auf die Erde nieder, (Down to earth)
Wo wir Menschen sind. (Where we humans are.)


3) Kling, Glöckchen, klingelingeling 

ist ein deutsches Weihnachtslied aus dem 19. Jahrhundert.

4) Schneeflöckchen, Weißröckchen

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
Wann kommst Du geschneit?
Du wohnst in den Wolken,
Dein Weg ist so weit

Komm, setz Dich ans Fenster, Du lieblicher Stern,
Malst Blumen und Blätter, wir haben Dich gern.

Schneeflöckchen, Du deckst uns die Blümelein zu,
Dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh

Schneeflöckchen, Weißröckchen, komm zu uns ins Tal,
Dann bau'n wir den Schneemann und werfen den Ball.

Schneeflöckchen, Weißröckchen, Du Wintervöglein,
Willkommen, willkommen bei groß und bei klein.

Friday, December 4, 2015

Feste und Bräuche: Barbaratag

Heute ist Barbaratag ❀ 04.12.2015

Ein fester Brauch an diesem Tag ist das Abschneiden und ins Wasser stellen von Zweigen eines Obstbaumes. Am Besten geeignet sind dafür Kirsch- oder Apfelbaumzweige. Diese Zweige sollen bis Heiligabend blühen und damit die dunkle Winterzeit etwas erhellen und auffrischen.

Geh in den Garten am Barbaratag.
Geh zum kahlen Kirschbaum und sag:
"Kurz ist der Tag, grau ist die Zeit.
Der Winter beginnt, der Frühling ist weit.
Doch in drei Wochen, da wird es gescheh´n:
Wir feiern ein Fest wie der Frühling so schön.
Baum, einen Zweig gib du mir von dir!
Ist er auch kahl, ich nehm‘ ihn mit mir.
Und er wird blühen in leuchtender Pracht
mitten im Winter in der Heiligen Nacht."

Josef Guggenmos

Barbarazweige sind Obstbaumzweige, die am 4. Dezember, dem Tag der Heiligen Barbara, geschnitten und anschließend in warmes Wasser gestellt werden.

Quelle: beforeitsnews.com
Laut Volksglauben bringen die blühenden Barbarazweige außerdem Glück für das kommende Jahr.
Dieser Brauch entstand aufgrund der Legende, der zufolge die heilige Barbara auf dem Weg ins Gefängnis an einem Zweig hängen blieb. Diesen stellte sie ins Wasser und am Tag, an dem sie zum Tode verurteilt wurde, blühte der Zweig auf.